Für jeden die perfekt passende Lösung 30 Oktober 2018 Zurück

SWISSPACER Abstandhalter-Verarbeitung: Mit immer mehr Möglichkeiten bei der Rahmenproduktion, Innovationen und umfassendem Service

Für jeden die perfekt passende Lösung

Ob manuell, mit Biegeanlagen von mittlerweile vier Herstellern oder dem Schweißroboter: Auf dem Markt gibt es immer mehr Möglichkeiten, die hocheffizienten Kunststoff-Abstandhalter des Schweizer Premiumherstellers SWISSPACER zu Rahmen zu verarbeiten. Neue Biegeanlagen fertigen ästhetisch ansprechende Ecken; Speed-up Kit für Rahmen-Taktzeiten unter 25 Sekunden und Fillit-Technologie setzen neue Maßstäbe beim Verschweißen und Trockenmittelbefüllen. Damit Isolierglashersteller die beste und wirtschaftlich attraktivste Verarbeitungslösung nutzen, unterstützt SWISSPACER Kunden mit seinem Service – bei der Auswahl der Technik, der Inbetriebnahme sowie der Produktion.

„Wir können heute für jeden Bedarf und jeden Isolierglashersteller eine perfekt passende Lösung anbieten, SWISSPACER Abstandhalterrahmen zu produzieren – von der einfachen, manuellen Fertigung kleiner Mengen bis hin zur hochindustriell automatisierten Isolierglasproduktion“, sagt Frank Junker, Sales Manager Deutschland bei SWISSPACER: „Dabei geht es nicht nur um neue Anlagen, sondern auch um Upgrades bestehender Anlagen.“

Der ROWELDO Schweißroboter von Rottler und Rüdiger ist ideal für die hochindustrialisierte Produktion großer Stückzahlen mit hochwertiger Optik: Die SWISSPACER Abstandhalter werden dabei verschweißt. Das Ergebnis sind eine sichere Verbindung, eine wiederholbare, sehr hohe Qualität und Rahmen mit sauberen, scharfen 90°-Ecken. Den ROWELDO Schweißroboter gibt es in verschiedenen Varianten: Dabei erreicht die XL-Version mit vier Schweißköpfen und dem ganz neuen Speed-up Kit auf dem Markt einzigartig schnelle Taktzeiten von unter 25 Sekunden. Neu ist auch die zeitsparende Fillit-Technologie, bei der das Trockenmittel nicht mehr nach, sondern nahezu taktzeitenneutral schon während des Rahmenfertigungsprozesses eingebracht wird.

Bei den Biegeanlagen arbeitet SWISSPACER mit den Firmen Lombarda, Lisec und Forel zusammen; mit der Biegemaschine der Firma Boza steht für die Verarbeitung von SWISSPACER außerdem eine Einstiegsvariante aus China zur Verfügung. „Bislang wurden Kunststoff-Abstandhalter in den Ecken mit einem kleinen Radius gebogen. Dabei wurde etwas Material in die Rahmenecke gedrückt. Jetzt gibt es immer mehr Biegeanlagen, die Ecken fertigen, die optisch einer gesteckten oder geschweißten 90°-Ecke sehr nahe kommen“, erläutert Frank Junker: „Dass unsere Abstandhalter warm gebogen werden, ist Voraussetzung für diese neue, tolle Möglichkeit.“

Biegeautomaten erlauben hohe Flexibilität: Eine Vielzahl der auf dem Markt bereits vorhandenen Biegeanlagen der Firmen Forel und Lisec, mit denen Metall-Abstandhalterrahmen produziert werden, können nachträglich um ein SWISSPACER Zusatzaggregat erweitert werden. Die Neuanlagen der Firma Lombarda verarbeiten von vornherein annähernd alle biegbaren Abstandhalter – also kalt- und warmbiegbare. Für kleinere Mengen bietet sich oft die manuelle Produktion an. Dafür stellt SWISSPACER klassische sowie vorbutylierte Eckwinkel zur Verfügung.

Wollen Hersteller die SWISSPACER Verarbeitung ausbauen oder automatisieren, hilft der Service des Schweizer Herstellers ganz individuell. „Wir zeigen die verschiedenen Optionen auf, machen eine Bedarfsanalyse und Prozesskostenrechnungen und finden gemeinsam mit unseren Kunden die beste und wirtschaftlichste Lösung“, betont Rutger van Eijk, Sales Director Europa bei SWISSPACER. Auch später können Kunden auf die Hilfe von SWISSPACER zurückgreifen. So unterstützt SWISSPACER zum Beispiel die Inbetriebnahme vor Ort und steht bei eventuell auftretenden technischen Fragen zur Verarbeitung als Ansprechpartner zur Verfügung. Rutger van Eijk: „Viele schauen nur auf den Laufmeterpreis der Abstandhalter. Wir haben die Wirtschaftlichkeit und Effizienz des gesamten Prozesses im Blick.