Die warme Kante auf der Überholspur
SWISSPACER® ist weltweit auf Wachstumskurs
Kreuzlingen (jm). Nachhaltiges, Energie sparendes und Ressourcen schonendes Bauen rückt weltweit immer stärker in den Fokus. Eine besonders effiziente Möglichkeit zur lebenslangen Kostenreduzierung bietet der Einsatz der thermisch optimierten SWISSPACER®-Abstandhalter in der Isolierverglasung. Allein durch den Einsatz der so genannten „warmen Kante“ lassen sich bis zu 5 % der Heizkosten einsparen. Das schont nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt. Denn natürlich wird durch den geringeren Heizenergiebedarf auch der CO2-Ausstoß deutlich reduziert. Für SWISSPACER, eine hundertprozentige Tochter der Vetrotech Saint-Gobain International AG mit Sitz in Kreuzlingen in der Schweiz, bietet die weltweit steigende Nachfrage nach thermisch optimierten Abstandhaltern beste Voraussetzungen für die Expansion.
„Wir haben eine rasante Entwicklung hingelegt und bleiben nach wie vor auf Wachstumskurs. Das erste Halbjahr 2011 liegt vom Ergebnis her bereits um 65 Prozent über dem Vergleichszeitraum des Vorjahres“, sagt Andreas Geith, Leiter der Business Unit. Bereits in den vergangenen Jahren legten die Spezialisten für die warme Kante ein jährliches Wachstum zwischen jeweils 40 und 50 Prozent pro Jahr hin.
„Als Unternehmen der Saint-Gobain-Gruppe profitieren wir vom Wissenstransfer und Know-how eines mächtigen Netzwerkes mit vier reinen Entwicklungszentren. Dadurch können wir technologisch immer auf dem neuesten Stand bleiben“, sagt Marketing & Vertriebsleiter Peter Appel, für den neben den hervorragenden technischen Eigenschaften des Produktes die absolute Kundenorientierung und -nähe zu den größten Erfolgsfaktoren zählen.
Hier legt SWISSPACER noch einmal kräftig nach. Nach Kreuzlingen (Schweiz) und Uhsmannsdorf in Deutschland (seit 2008) nimmt SWISSPACER in diesem Sommer in Gliwice bei Krakau (Polen) sein drittes Produktionswerk in Betrieb, um von dort aus gerade die aufstrebenden Märkte in Osteuropa noch besser als bisher bedienen zu können.
„Darüber hinaus werden wir auch unser weltweites Händlernetz konsequent ausbauen. Auch in diesem Bereich hilft uns natürlich die Nähe zum Mutterkonzern Saint-Gobain, der bereits auf allen Kontinenten mit eigenen Niederlassungen vertreten ist“, so Peter Appel.
Mit dem herkömmlichen SWISSPACER (mit 0,03 mm Alufolie) und der weiter optimierten Variante SWISSPACER V (mit 0,01 mm Edelstahlfolie) bietet das Unternehmen bereits heute den Abstandhalter von morgen an. Der SWISSPACER-Abstandhalter ist ein hochisolierendes Kunststoff-Composite mit hohem Glasfaseranteil, das neben seinen unübertroffenen Wärmedämmeigenschaften außerdem über eine hohe Steifigkeit verfügt. Extrem dünne Metallfolien aus Edelstahl oder Aluminium garantieren sowohl die Dichtigkeit für Füllgase als auch den Ausschluss von Wasserdampf sowie eine exzellente Haftung für alle Isolierglasdichtstoffe. Der SWISSPACER® erfüllt die Anforderungen der EN1279 insbesondere der Teile 2,3 und 6.
Den Siegeszug des SWISSPACER unterstützen immer mehr Maschinenhersteller, mittlerweile gibt es drei verschiedene Systeme zur automatischen Verarbeitung der warmen Kante. Namhafte Hersteller wie Lisec, Rottler & Rüdiger oder Seva bieten hier unterschiedliche Lösungen an, was die Akzeptanz des thermisch optimierten Abstandhalters weltweit weiter vorantreibt.
„über kurz oder lang werden Abstandhalter aus Aluminium ganz vorm Markt verschwinden, denn sie können mit anderen Materialien einfach nicht mehr mithalten“, prognostiziert Peter Appel. Zum Vergleich: Mit dem Einsatz eines SWISSPACER V kann der Uw-Wert eines Fensters gegenüber herkömmlichen Aluminium-Abstandhaltern um bis zu 0,3 W/m2K gesenkt werden, was einer Reduzierung von bis zu 18 Prozent entspricht.
Welches Einsparpotenzial sich für Bauvorhaben ergibt, das können Architekten, Bauingenieure, Planer und Bauträger mit Hilfe der von SWISSPACER bereit gestellten Software Caluwin 5.0 sehr leicht selbst errechnen. Nicht nur die Uw-Werte des Fensters, sondern auch die Taupunkte können ermittelt werden, egal ob eine 2- oder 3-fach-Isolierverglasung gewählt wird. Die Berechnung von Fassaden erfolgt nach der EN 13947:2007. Die aktuellsten Psi-Werte nach END 10077 ermöglichen die Berechnung für Fassaden, Pfosten- und Riegelsysteme sowie Sonderkonstruktionen wie zum Beispiel Glasstöße oder Structural-Glazing-Konstruktionen.
Weitere Informationen:
SWISSPACER®, Vetrotech Saint-Gobain (International) AG, Zweigniederlassung Kreuzlingen, Sonnenwiesenstrasse 15, 8280 Kreuzlingen, Schweiz, Telefon +41 (0)71 686 92 70, Fax +41 (0)71 686 92 75, E-mail: info( a t )swisspacer.com, Internet www.swisspacer.com
Pressekontakt:
Jensen media GmbH, Redaktion, Hemmerlestraße 4, 87700 Memmingen, Telefon 08331/99188-0, Fax 99188-10, E-Mail: info@jensen-media.de, Internet: www.jensen-media.de
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