8 Prozent Studie

Bis zu 8 % Einsparungen: Passivhaus-Studie

Was wurde erforscht?

Die Studie vergleicht Abstandhalter aus Aluminium, Edelstahl und Kunststoff: In zwei modernen, konventionellen Niedrigenergiehäusern mit Dreifach- und/oder Doppelverglasung sowie einem Passivhaus – jeweils mit einer Wohnfläche von 156 m², in unterschiedlichen Klimazonen, im Hinblick auf Möglichkeiten zur Einsparung von Heizenergie und zur Reduzierung von CO2.

Die wichtigsten Ergebnisse auf einen Blick

Erstmals berechnete das unabhängige Passivhaus Institut in Darmstadt den Einfluss des Abstandhalters im Isolierglas von Fenstern auf den gesamten Energiebedarf von Gebäuden in unterschiedlichen Klimazonen. Im Vergleich zu Abstandhaltern aus Aluminium führen hoch effiziente Kunststoff-Abstandhalter sowohl im kühlen/moderaten wie auch im kalten Klima zu deutlich geringerem Energieverbrauch, niedrigeren CO2-Emissionen und Heizkosten in Gebäuden.

Als Musterstandorte wurden Frankfurt (Deutschland) für das kühle/moderate Klima und Helsinki (Finnland) für das kalte Klima ausgewählt. Damit repräsentieren sie die Klimazonen folgender Länder: Großbritannien, Irland, Skandinavien, Polen, Tschechische Republik, Slowakei, Benelux, Norditalien, die baltischen Staaten, Österreich, Schweiz.


Hier sind die wichtigsten Ergebnisse:
 

 

In einer zweiten Studie zeigen konkrete Zahlen nun auch, wie viel Heiz- und Kühlkosten südeuropäische Hausbesitzer mit Kunststoff-Abstandhaltern einsparen können. 

Dafür wurden drei französische Referenzstädte ausgewählt, die drei verschiedene Klimazonen in Südeuropa repräsentieren: Nancy für das kühle/moderate Klima, La Rochelle für das warme/moderate Klima und Nizza für die warme Klimazone. 

Sie stehen für die Klimazonen folgender Länder: Italien, Spanien, Balkan, Türkei und Naher Osten. 
 

Hier sind die wichtigsten Ergebnisse:
 


Klimazonen im Überblick

 

SWISSPACER - Interview about the 8% Study with Dr. Krick thumbnail